Bioresonanz und Frequenzen faszinieren mich bereits seit einigen Jahren — vor allem als persönliches Forschungsfeld, über das ich bisher wenig geschrieben habe. Vielleicht, weil das Thema schnell in Schubladen landet: Für die einen klingt es nach Esoterik, für die anderen nach etwas, das man erst glauben muss, bevor man es ausprobieren darf. Beides trifft für mich nicht zu. Ich komme aus der Naturwissenschaft, ich habe in Neurobiologie promoviert, und genau diese Herkunft macht mich neugierig auf Phänomene, die ich am eigenen Körper erlebe und noch nicht vollständig erklären kann. Von dieser Neugier möchte ich heute erzählen.
Eine Erfahrung, die mich überzeugt hat
Meine erste bewusste Begegnung mit dem Thema hatte ich auf einem Seminar. In einer der Pausen durfte ich auf einem Resonanzgerät liegen, das mit der Schumann-Frequenz arbeitet — jener elektromagnetischen Grundschwingung von etwa 7,83 Hertz, die zwischen Erdoberfläche und Ionosphäre messbar ist und die die Physik seit den 1950er Jahren kennt. Ich hatte keine besonderen Erwartungen, als ich mich auf das Gerät legte — eine Seminarpause, ein bisschen Neugier, mehr nicht.
Was dann geschah, hat mich überrascht: Ich spürte, wie sich in meinem Körper etwas löste, vor allem im Beckenraum — in einer Tiefe, die ich aus meiner langjährigen Yoga- und Meditationspraxis so nicht kannte. Ich habe eine mehrjährige Yogalehrerausbildung absolviert, ich meditiere seit vielen Jahren, ich kenne mein System eigentlich recht gut. Aber durch diese Schwingungen kam etwas in Bewegung, das mit Asana, Atemtechniken oder Aufmerksamkeitsmethoden allein nie erreichbar gewesen war. Es fühlte sich an, als würde etwas mitschwingen, das lange still gehalten hatte.

Faszien — das unbekannte Netzwerk unter der Oberfläche
Rückblickend würde ich sagen, dass mich dieses Erlebnis deshalb so berührt hat, weil es Bereiche angesprochen hat, in denen wir Frauen vermutlich mehr speichern, als uns bewusst ist — auch transgenerationale Themen, die sich im Körper halten, ohne dass der Verstand Zugriff darauf hätte. Das ist meine persönliche Deutung, keine wissenschaftliche Aussage. Aber das körperliche Erleben selbst war unmissverständlich — und es hat mich neugierig gemacht.
Nach diesem Erlebnis habe ich angefangen, mich intensiver mit dem Gerät und den Menschen dahinter zu beschäftigen. Hinter dem Schumann 3D System steht ein kleiner Familienbetrieb, gegründet von einem Tüftler aus dem Maschinenbau, der über die Jahre mit Medizinern, Faszienforschern und Sportwissenschaftlern zusammengearbeitet hat — bis hin zu Anwendungen im Profisport, in der Rehabilitation und in Einrichtungen für Menschen, deren Beweglichkeit altersbedingt eingeschränkt ist. Diese Verbindung von handwerklichem Erfindergeist und fachlichem Austausch hat mich angesprochen; sie fühlte sich geerdet an.
Dabei bin ich tiefer in die Faszienforschung eingestiegen — und die finde ich als Neurobiologin wirklich faszinierend. Faszien sind weit mehr als das Bindegewebe, als das sie lange abgetan wurden: Sie umschließen uns wie ein inneres Netzwerk vom Scheitel bis zur Fußsohle, wie ein zweites, weiches Skelett. Sie sind reich an Rezeptoren, stehen in ständigem Austausch mit dem Nervensystem und reagieren empfindlich auf Stress. Anhaltende Anspannung lagert sich in diesem System ab — und viele Beschwerden, die wir im Alltag kennen, von Rückenschmerzen über Muskelverspannungen bis zu diffusem Unwohlsein, haben hier ihren Ursprung.
Dass sanfte, rhythmische Schwingungen diesem System guttut, ist für mich gut nachvollziehbar — und es deckt sich mit dem, was ich auf dem Gerät körperlich erlebt habe. Ich nutze es seither täglich privat, und ich lasse Menschen, die neugierig sind, gerne ihre eigenen Erfahrungen damit machen. Denn das ist mir bei diesem Thema wichtig: Es geht nicht darum, jemanden zu überzeugen. Erklären lässt sich manches erst hinterher — spüren kann man es sofort. Oder eben auch nicht. Beides ist eine gültige Erfahrung.
Medizinische Bioresonanz — mein zweites Erkundungsfeld
Einige Zeit später kam ein zweites Feld dazu, und zwar auf einem sehr schönen Weg: Ein Paar, das für ein Human Design Coaching bei mir war, erzählte im Gespräch von seinen Erfahrungen mit medizinischer Bioresonanz. Wir merkten schnell, dass wir ein gemeinsames Interesse teilten, tauschten unsere jeweiligen Erfahrungen aus, und ich durfte ihr Gerät ausprobieren. Meine Neugier war geweckt.
Ich habe mir daraufhin die Firma dahinter genauer angeschaut — Rayonex, ein Familienunternehmen aus dem Sauerland, das auf den Arbeiten des Ingenieurs Paul Schmidt aufbaut. Ein Detail, das mich dabei besonders angesprochen hat: Auch hier spielt die Schumann-Frequenz eine Rolle — sie wird in diesen Geräten als Trägerfrequenz verwendet, auf der die eigentlichen Frequenzspektren aufbauen. Die beiden Felder, die mich unabhängig voneinander gefunden hatten, waren also längst miteinander verbunden.
Mir ist bei solchen Dingen auch wichtig zu spüren, welche Menschen hinter einer Methode stehen: Geht es ums reine Verkaufen, oder spüre ich Ehrlichkeit, Sorgfalt und echtes Interesse an der Sache? Ich bin auf Schulungen gegangen, habe mir die Beratenden und die Firmenkultur angeschaut — und was ich vorfand, hat mich wirklich berührt: Menschen, die mit Überzeugung und Herzblut hinter dem stehen, was sie tun, die zuhören, die ihre eigenen Erfahrungen ehrlich teilen und die nichts versprechen, was sie nicht halten können. Diese menschliche, aufrichtige Ausstrahlung habe ich übrigens bei beiden Familienbetrieben erlebt — und genau sie ist der Grund, warum ich beide Wege mit gutem Gewissen weiterempfehle und dahinterstehe. Das hat mich schließlich dazu bewogen, gemeinsam mit meinem Mann die Ausbildung zum Bioresonanztherapeuten nach Paul Schmidt zu machen und ein Rayocomp PS10 Gerät anzuschaffen.
Und weil mir Transparenz wichtig ist, möchte ich das Feld auch ehrlich einordnen: Die Bioresonanz ist schulmedizinisch bislang nicht anerkannt. Gleichzeitig ist Rayonex meines Wissens nach aktuell der einzige Hersteller mit zertifizierten Medizinprodukten der Klassen I und IIa, der zudem eigene klinische Forschung betreiben — darunter eine placebokontrollierte, randomisierte Studie zur Schmerzlinderung beim Halswirbelsäulensyndrom sowie Laborstudien zu Zellstoffwechsel und Wundheilung. Das ist noch kein wissenschaftlicher Konsens, und ich behaupte auch keinen. Aber es ist ein Anfang, den ich als Wissenschaftlerin bemerkenswert finde — und für mich ein Zeichen, wohin sich dieses Feld entwickeln kann. Ich persönlich sehe in der frequenzbasierten Medizin ein vielversprechendes Zukunftsfeld: sanft, frühzeitig ansetzend und den Menschen in seiner Selbstregulation unterstützend. Ich verspreche niemandem Heilung — aber ich beobachte dieses Feld mit großer Zuversicht und echter Freude. Es ist und bleibt mein persönliches Forschungsfeld.
Der Vollständigkeit halber und weil Ehrlichkeit die Grundlage meiner Arbeit ist: Ich bin von beiden Produkten inzwischen so überzeugt, dass ich sie auch weiterempfehle — bei den Schumann 3D Systemen als Vertriebspartnerin, bei Rayonex über das Empfehlungssystem der Firma. Das sage ich hier ganz offen, damit du meine Begeisterung richtig einordnen kannst. Meine Erfahrungen habe ich allerdings lange vor diesen Entscheidungen gemacht — sie sind der Grund dafür, nicht umgekehrt. Wer neugierig ist, kann beides bei mir vor Ort erleben und ausprobieren, ganz unverbindlich.
Die technische Perspektive — oder: was mein Mann dazu sagt
Eine besondere Unterstützung auf diesem Weg ist mein Mann. Er hat einen Hochschulabschluss in Elektrotechnik/Elektronik mit dem Schwerpunkt Hochfrequenztechnik und hat viele Jahre in diesem Feld gearbeitet, spezialisiert auf Rundfunk, Satellitentechnik und Telekommunikation — und betrachtet das ganze Thema noch einmal aus einer völlig anderen Perspektive. Für ihn steht außer Frage, dass Frequenzen, die wir weder sehen noch hören können, eine starke Wirkung haben. Sein ganzes Berufsleben beruht darauf. Im Alltag stellen wir das übrigens auch nie infrage: Mikrowelle, Induktionsherd, WLAN, Mobilfunk, Radio, Bluetooth — wir vertrauen wie selbstverständlich darauf, dass unsichtbare Wellen Informationen durch Wände und über Kontinente tragen. Niemand käme auf die Idee, das für Esoterik zu halten, nur weil man es nicht sehen kann.
Er hat die Ausbildung zum Bioresonanztherapeuten nach Paul Schmidt gemeinsam mit mir absolviert, und ich schätze es sehr, dass er meine Fragen immer wieder aus der technischen Sicht beantworten kann — nüchtern, präzise, ohne jede Schwärmerei. Für mich ist das eine echte Erdung: Ich erlebe die körperliche Seite, er erklärt die technische — und in der Mitte entsteht ein Gespräch, das dieses Feld ganz selbstverständlich außerhalb der esoterischen Ecke verortet.
Was unsere Katze dazu sagt
Eine Beobachtung aus unserem Alltag möchte ich hinzufügen, weil sie mich immer wieder schmunzeln lässt: Unsere Katze liebt diese Geräte. Sobald wir die Rayonex Bioresonanz nutzen oder auf dem Schumann 3D-System liegen, kommt sie hinzu und legt sich auf den Schoß. Als sie kürzlich einen Abszess an der Pfote hatte, lag sie den ganzen Tag auf dem Behandlungstuhl (siehe Foto), über den ich die passenden Rayonex-Programme für sie einstellte (die Methode wird auch in der Tiermedizin verwendet) — was für sie völlig untypisch ist, denn normalerweise hält es sie nie so lange an einem Ort im Haus. Die Pfote ist inzwischen abgeheilt.
Das kann selbstverständlich auch an etwas ganz anderem liegen, und ich ziehe daraus keine Schlüsse. Aber Katzen lassen sich bekanntlich weder überreden noch beeindrucken, und auf Placebo reagieren sie vermutlich auch nicht — sie gehen einfach dorthin, wo es ihnen gefällt. Genau deshalb finde ich ihr Verhalten eine überzeugende Beobachtung für mein persönliches Forschungstagebuch.
Die Verbindung: Stress, Feinfühligkeit und das eigene Design
Vielleicht fragst du dich, was das alles mit Human Design und Achtsamkeit zu tun hat. Für mich liegt die Verbindung im Thema Stress — dem Feld, in dem sich alle meine Arbeitsbereiche begegnen.
Aus der japanischen Forschung zum Waldbaden wissen wir, dass sanfte, unscheinbare Einflüsse — Waldluft, natürliche Duftstoffe, das Grün der Umgebung — messbar stressreduzierend wirken können. Unser Nervensystem reagiert auf sanfte Reize oft erstaunlich tief. Jedes gestresste System verliert die Fähigkeit zu lernen, sich zu regenerieren, sich zu regulieren — das kenne ich aus meiner neurobiologischen Arbeit ebenso wie aus vielen Jahren Achtsamkeitspraxis. Und genau in diese Kategorie der Einflüsse fallen für mich auch die Bioresonanz-Anwendungen: Sie drängen sich nicht auf, sondern sie laden das System ein, sich zu regulieren.
Durch Human Design verstehe ich, wo mein System besonders durchlässig ist — als Projektorin mit mehreren offenen Zentren nehme ich viel aus meiner Umgebung auf. Durch die Achtsamkeitspraxis habe ich gelernt, das wahrzunehmen, ohne sofort darauf reagieren zu müssen. Und die Arbeit mit Bioresonanz erlebe ich als dritte Ebene: als eine körperliche Unterstützung dabei, das eigene System zu balancieren — gerade in Zeiten, in denen im Außen viel Chaos ist und ich spüre, dass ich mich von innen her stärken und ausrichten möchte. Besonders feinfühlige Menschen kennen dieses Bedürfnis gut: das Gefühl, zwischen all den Eindrücken den eigenen Ton wiederfinden zu wollen.
Ich beobachte, ich probiere aus, ich bleibe neugierig. Mehr behaupte ich nicht — und genau das macht dieses Forschungsfeld für mich so lebendig.
Ein achtsamer Moment für dich
Vielleicht magst du dir einen Moment Zeit nehmen und für dich nachspüren:
- Wo in deinem Körper spürst du Anspannung, die schon lange da ist — vielleicht so lange, dass du sie für normal hältst?
- Welche sanften Einflüsse tun dir gut — und wie viel Raum bekommen sie in deinem Alltag?
- Was würde sich verändern, wenn du deinem Körper zutraust, dass er sich regulieren kann — wenn du ihm die passenden Bedingungen dafür gibst?

