Bioresonanz und Frequenzen beschäftigen mich seit einigen Jahren, geschrieben habe ich darüber bisher aber wenig. Vielleicht, weil das Thema schnell in einer Schublade landet: Die einen halten es für Esoterik, die anderen meinen, man müsse erst daran glauben, bevor man es ausprobieren darf. Ich sehe das anders. Ich komme aus der Naturwissenschaft, habe in Neurobiologie promoviert, und gerade deshalb werde ich neugierig, wenn ich am eigenen Körper etwas erlebe, das ich noch nicht ganz erklären kann. Was Bioresonanz ist und was die Forschung bisher dazu sagt, habe ich im Beitrag Bioresonanz: Frequenzmedizin in rasanter Entwicklung zusammengefasst. Hier geht es um meine eigenen Erfahrungen.
Eine Erfahrung, die mich überzeugt hat
Zum ersten Mal bewusst begegnet ist mir das Thema auf einem Seminar. In einer Pause durfte ich mich auf ein Gerät legen, das mit der Schumann-Frequenz arbeitet, der natürlichen Schwingung von etwa 7,83 Hertz zwischen Erdoberfläche und Ionosphäre. Erwartet habe ich nichts Besonderes, ich war einfach neugierig.
Was dann geschah, hat mich überrascht. In meinem Körper löste sich etwas, vor allem im Beckenraum, und zwar so tief, wie ich es aus meiner langjährigen Yoga- und Meditationspraxis nicht kannte. Dabei kenne ich meinen Körper durch die mehrjährige Yogalehrerausbildung und das tägliche Meditieren eigentlich recht gut. Mit Asanas, Atemübungen oder Achtsamkeit allein hatte ich das so nie erreicht.
Rückblickend glaube ich, dass mich dieses Erlebnis so berührt hat, weil es etwas angesprochen hat, das wir Frauen vermutlich stärker im Körper speichern, als uns bewusst ist, bis hin zu transgenerationalen Themen, an die der Verstand gar nicht herankommt. Das ist meine persönliche Deutung und keine wissenschaftliche Aussage. Das Erleben selbst war aber eindeutig, und es hat mich neugierig gemacht.
Danach habe ich mich genauer mit dem Gerät und den Menschen dahinter beschäftigt. Das Schumann 3D System kommt von Club of Wellness, einem kleinen Familienbetrieb. Gegründet hat ihn ein Tüftler aus dem Maschinenbau, der über viele Jahre mit Medizinern, Faszienforschern und Sportwissenschaftlern zusammengearbeitet hat. Heute wird das Schumann 3D System neben dem Privatgebrauch auch im Profisport, in der Rehabilitation und in Einrichtungen für Menschen eingesetzt, deren Beweglichkeit altersbedingt eingeschränkt ist. Diese Mischung aus Erfindergeist und fachlichem Austausch hat mich angesprochen.
So bin ich auch tiefer in die Faszienforschung eingestiegen, die ich als Neurobiologin spannend finde. Lange galten Faszien als bloßes Bindegewebe. Heute weiß man, dass sie uns wie ein Netz vom Scheitel bis zur Fußsohle durchziehen, voller Rezeptoren stecken, eng mit dem Nervensystem verbunden sind und empfindlich auf Stress reagieren. Die Faszienforschung geht davon aus, dass sich anhaltende Anspannung auch in diesem Gewebe zeigt und dass alltägliche Beschwerden wie Verspannungen im Rücken oder im Nacken damit zusammenhängen können.
Erklären lässt sich manches erst hinterher. Spüren kann man es sofort.
Dass sanfte, rhythmische Schwingungen diesem Gewebe guttun können, kann ich gut nachvollziehen, es passt zu dem, was ich selbst erlebt habe. Seitdem nutze ich das Schumann 3D System regelmäßig. Wer ernsthaft überlegt, sich selbst eines anzuschaffen, kann es bei einem kostenlosen Probetermin in Penzberg ausprobieren. Überzeugen möchte ich dabei niemanden. Manche spüren sofort etwas, andere nicht, und beides ist in Ordnung.
Bioresonanz nach Paul Schmidt – mein zweites Erkundungsfeld
Einige Zeit später kam die Bioresonanz dazu, über eine schöne Begegnung. Ein Paar, das zu einer Human Design Begleitung bei mir war, erzählte von seinen Erfahrungen damit. Wir merkten schnell, dass uns dasselbe Thema interessiert, und ich durfte ihr Gerät ausprobieren.
Daraufhin habe ich mir die Firma genauer angesehen: Rayonex, ein Familienunternehmen aus dem Sauerland, das auf der Arbeit des Ingenieurs Paul Schmidt aufbaut. Auch dort spielt die Schumann-Frequenz eine Rolle, denn sie wird in den Geräten als Trägerfrequenz genutzt, mit der die einzelnen Frequenzspektren übertragen werden. Die beiden Bereiche, die mich unabhängig voneinander gefunden hatten, waren also tatsächlich miteinander verbunden.
Mir ist bei solchen Erfahrungen wichtig zu spüren, welche Menschen hinter einer Methode stehen. Geht es nur ums Verkaufen, oder sind da Ehrlichkeit und echtes Interesse an der Sache? Ich war auf Schulungen, habe die Beratenden und die Firma kennengelernt, und was ich dort erlebt habe, hat mich überzeugt: Menschen, die mit Herzblut hinter dem stehen, was sie tun, die zuhören und nichts versprechen, was sie nicht halten können. Das habe ich bei beiden Familienbetrieben so erlebt. Schließlich habe ich gemeinsam mit meinem Mann die Ausbildung zur Bioresonanz nach Paul Schmidt besucht, und wir haben uns ein Rayocomp PS 10 angeschafft.
Ehrlicherweise muss man sagen, dass die Bioresonanz schulmedizinisch bislang nicht anerkannt ist. Rayonex hat aber zertifizierte Medizinprodukte der Klassen I und IIa und betreibt eigene klinische Forschung, darunter eine randomisierte, placebokontrollierte Studie bei chronischen Beschwerden der Halswirbelsäule. Das ist noch kein wissenschaftlicher Konsens, aber ein Anfang, den ich als Wissenschaftlerin bemerkenswert finde. Ich sehe in der Frequenzmedizin ein vielversprechendes Feld für die Zukunft, gerade weil sie sanft ist und den Körper in seiner Selbstregulation unterstützt.
Transparenz
Für das Schumann 3D System bin ich Fachberaterin, bei Rayonex bin ich im Partnerprogramm. Wenn du dich für ein Produkt von Rayonex interessierst, nutze gern meinen Rabattcode 632200, damit bekommst du 5 % Rabatt auf deine erste Bestellung. Von beiden bin ich so überzeugt, dass ich sie weiterempfehle.
Eine große Unterstützung ist dabei mein Mann. Er hat Elektrotechnik und Elektronik mit dem Schwerpunkt Hochfrequenztechnik studiert und viele Jahre in Rundfunk, Satellitentechnik und Telekommunikation gearbeitet. Dass Frequenzen, die wir weder sehen noch hören, eine starke Wirkung haben, steht für ihn außer Frage, sein ganzes Berufsleben beruht darauf. Im Alltag zweifeln wir das ja auch nie an. Wir nutzen WLAN, Mobilfunk, Radio und die Mikrowelle ganz selbstverständlich und verlassen uns darauf, dass unsichtbare Wellen Informationen durch Wände und über Kontinente tragen. Auch das Sonnenlicht ist eine elektromagnetische Schwingung, und sein ultravioletter Anteil sorgt dafür, dass unsere Haut Vitamin D bildet. Niemand käme auf die Idee, das für Esoterik zu halten, nur weil man es nicht sieht.
Er hat die Ausbildung zur Bioresonanz gemeinsam mit mir besucht, und ich schätze es sehr, dass er mir meine Fragen aus technischer Sicht beantworten kann.
Was unsere Katze dazu sagt
Und dann ist da noch unsere Katze, die mich immer wieder schmunzeln lässt. Sie liebt diese Geräte. Sobald wir die Bioresonanz nutzen oder auf dem Schumann 3D System liegen, kommt sie dazu, legt sich auf unseren Schoß und nutzt es auch gerne selbst, wie du in diesem kleinen Video sehen kannst. Und Katzen lassen sich bekanntlich weder überreden noch beeindrucken, sie gehen einfach dorthin, wo es ihnen gefällt.
Stress, Feinfühligkeit und das eigene Human Design
Vielleicht fragst du dich, was das alles mit Human Design und Achtsamkeit zu tun hat. Für mich liegt die Verbindung im Thema Stress. Ein gestresstes Nervensystem verliert ein Stück seiner Fähigkeit, zu lernen, sich zu erholen und sich selbst zu regulieren. Das kenne ich aus der Neurobiologie ebenso wie aus vielen Jahren Achtsamkeitspraxis. Gleichzeitig reagiert unser Nervensystem oft erstaunlich tief auf sanfte Reize. Im Wald erlebe ich das immer wieder selbst, und die japanische Forschung zum Waldbaden zeigt, dass Waldluft, die Duftstoffe der Bäume und das Grün der Umgebung messbar Stress reduzieren können. Zu diesen sanften Einflüssen zähle ich auch die Bioresonanz. Sie drängt sich nicht auf und lädt den Körper ein, sich selbst zu regulieren.
Durch das Human Design System verstehe ich, wo ich besonders feinfühlig bin. Als Projektorin mit mehreren undefinierten Zentren nehme ich viel aus meiner Umgebung auf, und über mein undefiniertes Milzzentrum spüre ich sehr deutlich, ob ein Ort oder ein Mensch gesund für mich ist. Im MBSR-Kurs habe ich gelernt, das wahrzunehmen, ohne gleich darauf reagieren zu müssen. Die Bioresonanz erlebe ich als dritte Ebene, als körperliche Unterstützung, um wieder in mein Gleichgewicht zu finden. Gerade wenn im Außen viel los ist, hilft sie mir, mich von innen her zu stärken.
Ein achtsamer Moment für dich
Vielleicht magst du dir einen Moment Zeit nehmen und für dich nachspüren.
- Wann hat dir zuletzt ein ganz sanfter Einfluss gutgetan?
- Wo in deinem Körper spürst du Anspannung, die schon so lange da ist, dass du sie für normal hältst?
- Wie würde sich dein Alltag verändern, wenn du deinem Körper zutraust, sich selbst zu regulieren?

